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	<title>Daum&#039;s Gartentechnik GbR- Schwimmteiche Gartenteiche Bioteiche - Ihr Spezialist für Teichbau , Teichpflege und Zeolith Mineralien im Teichbau &#187; Teichwasser</title>
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	<description>Alles rund um den Teichbau</description>
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		<title>Stark belastete Teiche</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 12:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Daum</dc:creator>
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<p style="text-align: justify;">Bei belasteten Teichanlagen sind oftmals Filter notwendig, um die an der Wasseroberfläche schwimmenden Teilchen abzusaugen, bevor sie zum Grund sinken. Es genügen einfache Regentonnen, die zu einem Filter umkonstruiert werden können. Für diese Regentonnen gibt [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Bei belasteten Teichanlagen sind oftmals Filter notwendig, um die an der Wasseroberfläche schwimmenden Teilchen abzusaugen, bevor sie zum Grund sinken. Es genügen einfache Regentonnen, die zu einem Filter umkonstruiert werden können. Für diese Regentonnen gibt es die notwendigen Einlaufstutzen sowie die passenden Ablaufhähne. Verwenden Sie nur 1-Zoll-Armaturen, wenn erhältlich bis 2 Zoll. Der Ablaufhahn wird etwa 10 Zentimeter oberhalb des Bodens montiert. Die verbleibenden unteren 10 Zentimeter werden mit groben, in Netzbeutel gefüllte Zeobakterlithsteinchen, bedeckt. Die gefüllten Netze werden eng aneinander gelegt. Auf diese Schicht kann noch eine Lage geschüttet werden, die als gleichmäßige Mischung aus Blähton, Kiessand und Zeobakterlith hergestellt ist. Auf die obere Schicht muss dann Filterwatte oder Filterfließ gelegt werden, um den gröbsten Schmutz abzufangen. So kann man je nach Belastung die Grobteilchen von Zeit zu Zeit entfernen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das in der Tonne vorhandene Filtermaterial sollte nur einmal pro Jahr gereinigt werden. Eine Rückspülung durch Umstecken der Schläuche vorzunehmen, ist alle 2 Wochen empfehlenswert. Die Durchlaufmenge bei einer 200-Liter-Tonne sollte 600 bis 1000 Liter pro Stunde nicht überschreiten. Bei großen Teichanlagen können auch mehrere Tonnen nebeneinander installiert werden. Das gefilterte Wasser wird so in den Teich eingeleitet, dass durch die Fließbewegung alle an der Wasseroberfläche schwimmenden Teilchen zur ansaugenden Pumpe geführt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn ich Montagen durchführe, stelle ich diese Pumpen in einen Maurerkübel, der Rand des Kübels nur 2 Zentimeter unter der Wasseroberfläche. Durch die Sogwirkung der Pumpe sammeln sich Schmutzteilchen automatisch im Kübel. Außerdem dient der Kübel schon als Vorfilter. So kann zum einen die Ansaugleistung besser gesteuert werden und zum anderen kann das Geld für teure Skimmer gespart werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Faustregel: Bei 10 Kubikmeter Teichwasser sollte ein 200-Liter-Fass umfunktioniert werden. Die Kosten sind gering, die Filterleistung ist aber um das 50-fache höher als bei den im Handel angebotenen Filtertöpfe oder Tonnen, und man kann auf UV-Filter verzichten!</p>
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		<title>Teicherde und andere Fremdstoffe</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 11:37:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Daum</dc:creator>
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<p style="text-align: justify;">Ein Erfolg wird sich nur einstellen, wenn alle Fehler korrigiert werden. Es müssen Fremdstoffe aus dem Wasser genommen werden. Dazu gehören Teicherde, Teichpflanzensubstrate, Hornspäne, Dünger für Wasserpflanzen, Lehm vom landwirtschaftlichen Acker, Ton, Lehm, kalkhaltige Steine, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;">Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Erfolg wird sich nur einstellen, wenn alle Fehler korrigiert werden. Es müssen Fremdstoffe aus dem Wasser genommen werden. Dazu gehören Teicherde, Teichpflanzensubstrate, Hornspäne, Dünger für Wasserpflanzen, Lehm vom landwirtschaftlichen Acker, Ton, Lehm, kalkhaltige Steine, Gartenerde, Kompost, Grasssoden, Torf, Rinde, Stroh, Grobkies, Findlinge, aufgefangenes Regenwasser, Steinplatten, Kalksandsteine, Materialien aus Beton. Diese Liste ist unvollständig, jedoch können Sie bei Ihrem eigenen Teich nachsehen, ob er etwas enthält, was nicht hinein gehört.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Materialien sind nicht in einem Naturgewässer zu finden und dürfen auch nicht in einen Gartenteich, sie sind Fremdstoffe! Teicherde beispielsweise ist völlig überflüssig im Teichbau, denn warum sollen wir die Wasserpflanzen mit Nährstoffen versorgen? wo doch alle Wasserpflanzen haben in der Natur die Aufgabe Nährstoffe abzubauen, um Algen keine übermäßigen Nährstoffe zukommen zu lassen. Und wer Wasserpflanzen mit Teicherde einsetzt, kann davon ausgehen, dass diese Pflanzen in den nächsten 10 Jahren keine Nahrung aus dem Teichwasser aufnehmen werden. Denn die einmal eingegebenen Mengen an Teicherde werden von den Pflanzen nicht abgebaut. Die im Sommer verbrauchten Nährstoffe werden im nächsten Winter durch den biologischen Verrottungsprozess wieder zurücktransportiert und für den nächsten Sommer gespeichert. Teicherde, Lehm, Torf, Ton, Hornspäne und sonstige organischen Materialien dienen nur dem Auge des Teichbesitzers. Für die wichtigen biologischen Prozesse sind sie allerdings wertlos &#8211; sie kosten nur Geld!</p>
<p style="text-align: justify;">Pflanzen und Mikroorganismen arbeiten zusammen. Die Mikroorganismen zersetzen alle organischen Materialien wie bei dem Beispiel mit der Milch. Und die durch den Zersetzungsvorgang erzeugte Nährstoffkette wird wiederum von den Wasserpflanzen benötigt, um wachsen zu können. Alle Fremdstoffe, die zusätzlich ins Wasser gelangen, können dieses Gleichgewicht empfindlich stören.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch Regenwasser, das von Dächern in kleine Teiche geleitet wird, kommt nicht in Frage. Stellen Sie sich vor, es hat im Sommer einige Tage oder Wochen nicht geregnet. Plötzlich gelangen mit einem Gewitterregen einige Kubikmeter Wasser in den Teich und mit diesem Wasser werden große Mengen an Staub und Pollen in den Teich gespült. Kleine Teiche können diese Energie nicht mehr abbauen und viele Algenkulturen erhalten ihre Chance, sich zu vermehren. Gewitterregen kann aber auch statisch stark aufgeladen sein, was man daran erkennt, dass das Wasser stark bläulich schimmert. Gewitterregen kann auch sehr niedrige PH-Werte mit sich bringen, Werte von unter 4 sind keine Besonderheit. Das Wasser wird dann so sauer, dass alle Kleinstlebewesen sofort ihre Tätigkeit für einige Tage einstellen. Regenwasser darf nicht in den Gartenteich eingeleitet werden!</p>
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		<title>Bau eines Teiches</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 13:04:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Daum</dc:creator>
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<p style="text-align: justify;">Das preiswerteste Baumaterial ist zur Zeit die Folie. Qualitätsware ist wichtig und sollte immer im Fachgeschäft gekauft werden, dann ist eine Lebensdauer von über 20 Jahren zu erwarten. Verarbeiten Sie keine Folie unter einer Stärke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;">Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.</p>
<p style="text-align: justify;">Das preiswerteste Baumaterial ist zur Zeit die Folie. Qualitätsware ist wichtig und sollte immer im Fachgeschäft gekauft werden, dann ist eine Lebensdauer von über 20 Jahren zu erwarten. Verarbeiten Sie keine Folie unter einer Stärke von einem Millimeter.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Einbau von Kiessand ist der wichtigste Faktor. Ich verarbeite Estrichsand in der Körnung 1 bis 8 Millimeter. Diesen wasche ich so lange, bis keine Feinteile mehr abgeschwemmt werden. Er wird immer von oben genommen, da die Feinteilchen nach unten abgespült werden. Wenn Sie keine Grundwasserprobleme haben, dann gehen Sie so tief wie möglich ins Erdreich. 2 bis 3 Meter Tiefe sollten Sie mindestens erreichen, damit ein ausreichender Schutz gegen Sonnenstrahlen besteht. Alle Flächen werden in Stufenform modelliert, so wird der Sand auf der Folie gehalten, ohne das dieser abrutscht.<img class="alignleft size-full wp-image-312" style="margin: 10px;" title="Teichrohbau" src="http://www.auxiliares.de/wp-content/uploads/Teichrohbau.gif" alt="Teichrohbau" width="113" height="102" /></p>
<p style="text-align: justify;">Auf jede Stufe wird eine Porotonsteinmauer gesetzt. Dieses Material wird aus Naturton hergestellt und beinhaltet keinerlei toxische Stoffe. Das Röhrensystem dieser Steine bildet schon ein Filtersystem für sich. Beim Einbau werden immer die Öffnungen nach vorn gesetzt. Wenn alle Stufen mauerartig zugestellt sind (trocken und ohne Zement setzen), kann der gesamte Rückraum, bis hin zu der darüberliegenden Stufe, so mit Sand angeschüttet werden, wie ich es vorher beschrieben habe. So entsteht vom Teichgrund bis zur oberen Kante eine geschlossene Sandschicht in der Stärke von ca. 30 Zentimeter. Die Faustregel lautet: 5 Kubikmeter Teichwasser und mindestens 2 Kubikmeter gewaschener Sand!</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie einen Fischteich planen, denken Sie daran, dass Fische Unterschlupfmöglichkeiten benötigen, sorgen Sie deshalb für Schutzräume, hier sind zum Beispiel Tonrohre oder Wassereimer mit großen Löchern geeignet. Für Jungfische und Kaulquappen ist locker geflochtener Birkenreisig zu empfehlen.</p>
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